18. März
Tag der Demokratiegeschichte

Kein Tag steht so sehr für das jahrhundertelange deutsche Ringen um Demokratie wie der 18. März: der Tag der Mainzer Republik 1793, der Revolution von 1848 und der ersten freien Volkskammerwahl in der DDR im Jahr 1990. Daran wollen wir erinnern. Deshalb feiern wir 2026 erstmals den 18. März als Tag der Demokratiegeschichte.

Seien Sie dabei und feiern Sie mit!

Grußwort des Schirmherrn

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erinnert an Menschen, Orte und Momente, die Demokratie möglich gemacht haben. Und daran, dass die Demokratie auch heute unseren Einsatz braucht.

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Prolog im Deutschen Bundestag:
Unmittelbar vor dem 18. März gab es zwei Auftaktveranstaltungen im Deutschen Bundestag:

16. März 2026, 18:00 Uhr. Ausstellungseröffnung mit Podiumsgespräch: „Das Volk ist sich seiner selbst bewusst geworden. Die 10. Volkskammer der DDR“. Eröffnung durch den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Bodo Ramelow. Es diskutieren Dr. Sabine Bergmann-Pohl (Präsidentin der 10. Volkskammer und letztes Staatsoberhaupt der DDR, Bundesministerin a. D. und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft e. V.), Dr. Gregor Gysi (Mitglied der 10. Volkskammer und Mitglied des Deutschen Bundestages) und Markus Meckel (Mitglied der 10. Volkskammer und letzter Außenminister der DDR). Ort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (Mauer-Mahnmal).

17. März 2026, 15:00 Uhr. Öffentliche Diskussion. Forum W: „Demokratie – Geschichte?“. Es diskutieren die Historikerin Sonja Levsen, der Politikwissenschaftler Jens Hacke und der Staatsrechtler Christoph Schönberger. Ort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (Veranstaltungsfoyer).

Ausstellung Diskussion
.
Berlin
Prolog im Deutschen Bundestag: „Das Volk ist sich seiner selbst bewusst geworden. Die 10. Volkskammerwahl der DDR“

Ausstellungseröffnung mit Podiumsgespräch: „Das Volk ist sich seiner selbst bewusst geworden. Die 10. Volkskammer der DDR“. Eröffnung durch den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Bodo Ramelow.

Es diskutieren Dr. Sabine Bergmann-Pohl (Präsidentin der 10. Volkskammer und letztes Staatsoberhaupt der DDR, Bundesministerin a. D. und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft e. V.), Dr. Gregor Gysi (Mitglied der 10. Volkskammer und Mitglied des Deutschen Bundestages) und Markus Meckel (Mitglied der 10. Volkskammer und letzter Außenminister der DDR).

Ort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (Mauer-Mahnmal).

 

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März 16, 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Berlin
Diskussion
.
Berlin
Prolog im Deutschen Bundestag: „Forum W: Demokratie – Geschichte?“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forum W“ der Abteilung Außenbeziehungen, Europa und Analyse diskutieren die Historikerin Sonja Levsen (Tübingen), der Politikwissenschaftler Jens Hacke (Hamburg) und der Staatsrechtler Christoph Schönberger (Köln).

Das interdisziplinäre wissenschaftliche Streitgespräch widmet sich der bewegten Vergangenheit und herausfordernden Zukunft dieses Staatsmodells in Deutschland.  Ort: Veranstaltungsfoyer des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses (MELH).

Bild: Foto der Veranstaltung im Deutschen Bundestag

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März 17, 2026
15:00 - 16:30 Uhr
Berlin
Führung
18. März 26
Köln
Gemütlichkeit und Moderne. Die Stadt Köln 1918-1926

1925 steckt Köln mitten im Umbruch: britische Besatzung, Aufbruchstimmung, technische Innovationen – und gleichzeitig Sehnsucht nach Tradition. Erfahren Sie, wie Köln seinen Weg in die Weimarer Republik suchte und Akteure wie Konrad Adenauer Handlungsspielräume kommunaler Selbstverwaltung nutzten. Eine Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums in Kooperation mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte und der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv.

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März 18, 2026
16:30 - 17:15 Uhr
Köln
Ausstellung Film
18. März 26
Erlangen
Kunst und Politik: Bildende Künste als Modus des Nachdenkens über Demokratie

Wie thematisieren bildende Künstler/innen Herausforderungen und Krisen der Demokratie? Und inwiefern trägt das Nachdenken über solche Kunstwerke dazu bei, mit aktuellen Krisen umzugehen? Diesen Fragen widmet sich ab 18.03. eine Ausstellung, die kleine Film-Kunstwerke von Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen präsentiert.

Bild: Alexander Becker

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März 18, 2026
online
Erlangen
Diskussion Zeitzeugengespräch
18. März 26
Hamburg
„Die Zeit war unser größter Gegner“. Ein Gespräch über Hamburger NSG-Prozesse

Unter dem Titel „Die Zeit war unser größter Gegner“ lädt das Staatsarchiv Hamburg ein zu einem Podiumsgespräch mit den Oberstaatsanwälten a.D. Jochen Kuhlmann und Dr. Udo Löhr über ihre Arbeit in der „Abteilung zur Verfolgung Nationalsozialistischer Gewaltverbrechen“ bei der Hamburger Staatsanwaltschaft seit den 1970er Jahren. Die strafrechtliche Verfolgung von NS-Verbrechen durch alliierte bzw. deutsche Gerichtsbarkeit ist ein wesentlicher Teil der Aufarbeitung der NS-Zeit.

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März 18, 2026
18:00 - 19:30 Uhr
Hamburg
Ausstellung interaktiv
18. März 26
Berlin
Kohl Salon: Die Kanzlerschaft entdecken

Besuchen Sie den Kohl Salon und lernen Sie Helmut Kohl und die Herausforderungen seiner Regierungszeit kennen. Sie erwartet eine Fotografie-Ausstellung mit Arbeiten von Konrad-Rufus-Müller und Barbara Klemm, eine Medienstation, die Ihnen den Menschen und Staatsmann Helmut Kohl vorstellt, und ein filmischer Rückblick auf die 16-jährige Kanzlerschaft. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bild: © Bundesregierung / Wienke

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März 18, 2026
10:00 - 16:00 Uhr
Berlin
Führung Familienfreundlich
18. März 26
Berlin
Demokratiegeschichte im Abgeordnetenhaus: Spezialführung

Am Tag der Demokratiegeschichte lädt das Abgeordnetenhaus von Berlin Bürgerinnen und Bürger um 11:30 Uhr zu einer offenen Führung mit besonderem Fokus auf der geschichtsträchtigen Bedeutung des Hauses und seines Umfelds ein.

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März 18, 2026
11:30 - 13:00 Uhr
Berlin
interaktiv
18. März 26
Solingen
Kurator*innenführung: Spielräume Demokratie

In Deutschland leben wir in einer Demokratie – für uns oft selbstverständlich. Dass sie das nicht ist, zeigt uns sowohl ihre Geschichte als auch unsere Gegenwart. Das LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs lädt dazu ein, in der Ausstellung „Spielräume Demokratie“ grundlegende Prinzipien einer demokratischen Gesellschaft zu erspielen. Dabei gibt es jede Menge Gelegenheit für den Austausch untereinander und mit der Kuratorin der Ausstellung. Kostenfrei. Anmeldung nicht erforderlich.

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März 18, 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Solingen
Führung interaktiv
18. März 26
Fürth
Spuren deutscher Demokratiegeschichte

Das Ludwig Erhard Zentrum (LEZ) lädt zu einer „demokratischen Spurensuche“ durch die Wanderausstellung zur Weimarer Republik und die LEZ-Dauerausstellung ein. Die Führung geht der Frage nach, wie Freiheit, Wohlstand und Demokratie zusammenhängen. Die Errungenschaften und Erfolge der ersten deutschen Demokratie und die Bezugspunkte zur 1949 geschaffenen Bundesrepublik werden dabei ebenso beleuchtet wie die wirtschaftlichen und politischen Krisen der 1920er-Jahre.

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März 18, 2026
15:00 - 16:00 Uhr
Fürth
Ausstellung
18. März 26
Fürth
Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie

Das Ludwig Erhard Zentrum präsentiert zum Tag der Demokratiegeschichte die Wanderausstellung des Vereins Weimarer Republik e.V. Filme, Ausstellungstafeln und historische Bildquellen beleuchten politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte der ersten deutschen Demokratie. Es lohnt, sich an die Weimarer Republik zu erinnern. Einige der damaligen Probleme sind erstaunlich aktuell und wir können wertvolle Lehren aus der Vergangenheit ziehen.

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März 18, 2026
09:00 - 18:00 Uhr
Fürth
Vortrag Diskussion
18. März 26
Brachttal
Gründung der Demokratiewerkstatt Brachttal

Am 18. März 2026 wird in Brachttal die 7. Demokratiewerkstatt im Main-Kinzig-Kreis gegründet. Zum Auftakt zeigt die vhs der Bildungspartner Main-Kinzig mit der Gemeinde und dem Demokratieforum Brachttal die Ausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie“ mit einem Impuls von Dr. Alexandra Kurth (Uni Gießen). DGH Brachttal-Streitberg | 18:00 Uhr | kostenfrei

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März 18, 2026
18:00 - 21:00 Uhr
Brachttal
Workshop
18. März 26
Esterwegen
Argumentationstrainings gegen Geschichtsrevisionismus

Vorurteile, diskriminierende und menschenverachtende Sprüche – oftmals als Stammtischparolen bezeichnet – begegnen uns weitaus öfter, als uns lieb und vielleicht auch bewusst ist. Geschichtsrevisionistische Äußerungen und (rechts-) extremistische Anfeindungen treten vermehrt im öffentlichen Diskurs zu Tage. Dazu bieten wir einen interaktiven Workshop mit Tim Tjettmers (VHS Friesland-Wittmund) an.

Foto: Gedenkstätte Esterwegen

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März 18, 2026
15:00 - 18:15 Uhr
Esterwegen
Ausstellung Familienfreundlich
18. März 26
Gelsenkirchen
Gesichter der Freiheit – Stimmen der Demokratie

Tag der offenen Tür zur Fotoausstellung „Gesichter der Freiheit – Stimmen der Demokratie“: Die Künstlerin ist vor Ort, begrüßt die Besucher*innen persönlich und gibt laminierte Bildmotive mit historischen Szenen (Kaiserreich, 1920er, 20. Jh.) als Kontrastimpuls aus. Entlang der Porträts entstehen Gespräche über Gesten, Körperhaltungen und Erfahrungen – mit der Leitfrage: Was bedeutet Demokratie, und warum ist Freiheit nicht selbstverständlich?

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März 18, 2026
09:00 - 20:30 Uhr
Gelsenkirchen
Theater für Kinder
18. März 26
Minden
„Andersland“ im historischen Rathaus

Das Stück „Andersland“ behandelt die Themen Demokratie und Mitbestimmung. Es dient als Einstieg, um mit Kindern über die lokale Demokratiegeschichte zu sprechen. Im historischen Rathaus erfahren sie, dass eine Demokratie wachsen muss und dass sie nur gemeinsam lebendig bleibt. Nach der Aufführung können die Schüler*innen den Großen Rathaussaal kennenlernen und dem Bürgermeister Fragen stellen. Lehrkräfte erhalten Begleitmaterial. Zwei Aufführungen: 10:45 und 12:15 Uhr (c) Stadt Minden

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März 18, 2026
10:45 - 11:30 Uhr
Minden
Vortrag und Diskussion
18. März 26
Nierstein
Demokratiegeschichte auf neuen Wegen erzählen

Bei der Veranstaltung des Geschichtsvereins Nierstein e.V. wird sich die Podiumsrunde mit neuen Wegen in Comicform, über das Smartphone und in Schulen befassen. Was ist das Besondere an Cornelia Kandlers Graphic Novel „Anna und die Mainzer Republik“. Auf die Spuren von Demokratie und Freiheit in Nierstein begeben sich Hans-Peter Hexemer und Jochen Werner und zeigen wie „History für Handy“ funktioniert. Interessante neue Projekte im Geschichtsunterricht stellt der Geschichtslehrer Jörg Adrian vor.

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März 18, 2026
19:00 - 20:30 Uhr
Nierstein
Vortrag Führung
18. März 26
Schwarzburg
Tag der Demokratiegeschichte auf Schloss Schwarzburg

Der „Tag der Demokratiegeschichte auf Schloss Schwarzburg“ wird von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, dem Thüringer Landesmuseum Heidecksburg und dem Förderverein Schloss Schwarzburg – Denkort der Demokratie e.V. ausgerichtet – mit einem öffentlichen Vortrag von Fr. Dr. Julia Beez zur Märzrevolution 1848 im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Im Anschluss können Sie im Hauptgebäude den „Denkort der Demokratie“ und den außerschulischen Lernort besichtigen. Foto: Th. Müller, IBA, 2022.

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März 18, 2026
17:30 - 20:00 Uhr
Schwarzburg
Lesung Diskussion
18. März 26
Stadthagen
Der Freistaat Schaumburg-Lippe und sein Staatsrat Heinrich Lorenz

Schaumburg-Lippe war bis zur Gründung des Landes Niedersachsen 1946 das kleinste deutsche Land, ab 1918 ein Freistaat und ein Bollwerk der Demokratie. Die Sozialdemokratie verfügte über eine absolute Mehrheit im Landtag, die sie für eine personelle Erneuerung der Verwaltung, eine aktive Sozialpolitik und zum Schutz der Republik nutzte. In seinem Buch „Der Freistaat Schaumburg-Lippe und sein Staatsrat Heinrich Lorenz“ erzählt Dr. Heiko Holste erstmals dieses Kapitel der Schaumburger Geschichte.

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März 18, 2026
19:30 - 21:00 Uhr
Stadthagen
Führung
18. März 26
Berlin
Der Friedhof der Märzgefallenen

Einen Ort der Demokratiegeschichte live erleben! Der Friedhof der Märzgefallenen wurde von den Aufständischen der Berliner Märzrevolution für die gefallenen Barrikadenkämpfer:innen geschaffen. Seit 1848 finden an diesem einzigartigen Ort Gedenkfeiern statt, werden Freiheits- und Menschenrechte eingefordert und der gefallenen Revolutionär:innen gedacht.

Zwei Termine: 12 Uhr und 15 Uhr

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März 18, 2026
12:00 und 15:00 Uhr
Berlin
Ausstellung
18. März 26
Erfurt
Freiluftausstellung zu Orten der Demokratiegeschichte

Der Thüringer Landtag steht mit seinen Gebäuden aus drei verschiedenen Epochen sinnbildlich für einen Prozess, der nach den Erfahrungen zweier Diktaturen im heutigen demokratischen Selbstverständnis unserer Verfassung mündete und weiter fortgeschrieben wird. Als einer von 16 Thüringer „Orten der Demokratiegeschichte“ beteiligt er sich mit verschiedenen Aktionen an dem Gedenktag, unter anderem:

18. bis 30. März:  Freiluftausstellung zu Orten der Demokratiegeschichte auf dem Hochhausvorplatz (Johann-Sebastian-Bach-Straße)

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März 18, 2026
ganztägig
Erfurt
Führung Ausstellung
18. März 26
Schleswig
Schleswig und die Demokratie

Gab es schon bei den Wikingern demokratische Strukturen? War die Schleswiger Ständeversammlung demokratisch? Wie ist unsere heutige Demokratie entstanden? Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte Schleswigs. Bei einer Führung durch die Dauerausstellung des Stadtmuseums Schleswig zeigen wir Ihnen, wie eng die Geschichte der Stadt mit der Geschichte der Demokratie verbunden ist.

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März 18, 2026
15:00 - 16:00 Uhr
Schleswig

Weitere Orte der Demokratiegeschichte und
deren Angebote finden Sie hier

Impressionen

Hier finden Sie Bilder von Veranstaltungen rund um den Tag der Demokratiegeschichte.

Wir danken allen, die eine Veranstaltung besucht, veranstaltet, organisiert oder unterstützt haben!

Prolog im Deutschen Bundestag, Ausstellungseröffung: Das Volk ist sich seiner selbst bewusst geworden, 10. Volkskammer der DDR, 16.03.
Prolog im Deutschen Bundestag: Ausstellungseröffnung 10. Volkskammer, VK-Präsidentin S. Bergmann-Pohl, Minister a. D. M. Meckel, 16.03. (Foto DBT / Marc Beckmann)
Prolog im Deutschen Bundestag, Ausstellungseröffnung: Podiumsdiskussion, 16.03.
Prolog im Deutschen Bundestag, Forum W: "Demokratie - Geschichte?" 17.03. (Foto: DBT / Stella von Saldern)
Prolog im Deutschen Bundestag, Forum W „Demokratie - Geschichte?“ mit dem  Politikwissenschaftler J. Hacke, der Abteilungsleiterin S. Albin, der Historikerin S. Levsen,  sowie dem Staatsrechtler Ch. Schönberger (v.l.n.r), 17.03.
Prolog im Deutschen Bundestag: Forum W „Demokratie - Geschichte?“, Podiumsdiskussion, 17.03.
Uni Erlangen: Kunst und Politik, 18.03.
Gedenkstunde Friedhof der Märzgefallenen, Ansprache S. Kitschun, Forum 1848, 18.03., (Foto: Mathias Voelzke)
Gedenkstunde Friedhof der Märzgefallenen, 18.03. (Foto: Mathias Voelzke)
Gedenkstunde Friedhof der Märzgefallenen, Kranzniederlegung, K. Sprenger, Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte, 18.03. (Foto: Mathias Voelzke)
Uni Hamburg: DDR-Geschichte auf der Spur, 18.03.
Berlin, The Wall Museum: Der Weg zur Einheit und Demokratie. 18.03.
Berlin, The Wall Museum: Der Weg zu Einheit und Demokratie, 18.03.
Berlin, The Wall Museum: Der Weg zu Einheit und Demokratie, 18.03.
Museum Schloss Lübben: Ich erzähl dir, wie's früher war, 18.03.
VHS Frankfurt / Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. : Frankfurt - Stadt in der Revolution, 18.03. (Foto: L. Gempper)
VHS Frankfurt / Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. : Frankfurt - Stadt in der Revolution, Prof. Dr. D. Hein, 18.03. (Foto: L. Gempper)
VHS Frankfurt / Bürgerverein Demokratieort Paulskirche e.V. : Frankfurt - Stadt in der Revolution, 18.03. (Foto: L. Gempper)
Festakt Altes Rathaus Regensburg, 18.03. (Foto: Stadt Regensburg, Christian Kaiser)
Festakt Altes Rathaus Regensburg, Podiumsdiskussion: "Demokratiebildung in Museen?" 18.03. (Foto: Stadt Regensburg, Christian Kaiser)
Festakt Altes Rathaus Regensburg, Prof. Dr. Ch. Gundermann, Univ. Köln, 18.03. (Foto: Stadt Regensburg, Christian Kaiser)
Ausstellung "Königstein, Ort der deutschen Demokratiegeschichte" 18.03. (Foto: Stadt Königstein)
Ausstellung "Königstein, Ort der deutschen Demokratiegeschichte" 18.03. (Foto: Stadt Königstein)
Ausstellung "Königstein, Ort der deutschen Demokratiegeschichte" 18.03. (Foto: Stadt Königstein)
Landesmuseum Mainz: Demokratieland Rheinland-Pfalz - Podiumsdiskussion "Vergangenheit und Zukunft der europäischen Demokratie", 18.03. (Foto: Landtag Rheinland-Pfalz)
Dortmund, Bürgerhaus Pulsschlag: "Demokratie (bald) Geschichte?" - ein literarisch-musikalischer Abend, 18.03.
Leipzig, Lesung Louise Otto-Peters: "Schloss oder Fabrik", 18.03. (Foto: Louise-Otto-Peters Gesellschaft)
Leipzig, Lesung Louise Otto-Peters: "Schloss oder Fabrik", 18.03. (Foto: Louise-Otto-Peters Gesellschaft)
Erfurt, Thüringer Landtag: Podiumsgespräch mit Abgeordneten und Wegbereitern der einzigen frei gewählten Volkskammer der DDR, 18.03. (Foto: Jacob Schröter)
Erfurt, Thüringer Landtag: Podiumsgespräch mit Abgeordneten und Wegbereitern der einzigen frei gewählten Volkskammer der DDR, 18.03. (Foto: Jacob Schröter)
Erfurt, Thüringer Landtag: Podiumsgespräch mit Abgeordneten und Wegbereitern der einzigen frei gewählten Volkskammer der DDR, 18.03. (Foto: Jacob Schröter)
Köln, Podiumsdiskussion Landschaftsverband Rheinland, 18.03. (Foto: LVR-ILR)
Köln, Erzählcafé des Landschaftsverbands Rheinland, 18.03. (Foto: LVR-ILR)
Meiningen, Performance "Klang der Demokratie", 18.03. (Foto: Stadt Meiningen)
Meiningen, Performance "Klang der Demokratie" 18.03. (Foto: Stadt Meiningen)
Neu-Isenburg, Tag der Demokratiegeschichte: GEDENKEN, 18.03. (Foto: Klaus Reinhardt)
Adorno-Gymnasium Frankfurt: Exkursion zur Paulskirche, 19.03. (Foto: SODG)
Deutscher Bundestag, / Stiftung Theodor-Heuss-Haus, Buchpräsentation "100 Köpfe der Demokratie": Graphic Novelist Simon Schwartz (l) und Autor Jan Ruhkopf (r), 20.03.
Deutscher Bundestag / Stiftung Theodor-Heuss-Haus: Buchpräsentation "100 Köpfe der Demokratie": Graphic Novelist Simon Schwartz, Autor Jan Ruhkopf und Moderatorin Verena Mink im Gespräch, 20.03.
Deutscher Bundestag, / Stiftung Theodor-Heuss-Haus, Buchpräsentation "100 Köpfe der Demokratie" 20.03.
Deutscher Bundestag, Szenische Lesung "Revolutionsgespräche 1848/49“ in der parlamentshistorischen Ausstellung, umgeben von Originaldokumenten. Eine Kooperation mit der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. (KGParl). Hier lesen Inka Friedrich (r) und Moritz Heidelbach (l), 20.03.
Deutscher Bundestag. Szenische Lesung „Revolutionsgespräche 1848/49“. Im Publikum: Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour. Eine Kooperation mit der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. (KGParl), 20.03.
Deutscher Bundestag, Szenische Lesung „Revolutionsgespräche 1848/49“ in der parlamentshistorischen Ausstellung, umgeben von Originaldokumenten. Eine Kooperation mit der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. (KGParl). Hier lesen Inka Friedrich (r) und Moritz Heidelbach (l), 20.03.
Universität Passau: Das Team des Labors für Demokratiebildung spricht auf dem Studieninfotag mit Interessierten über den Wert offener Gesellschaften und über die Bedeutung historisch-politischer Bildung, 21.03. (Foto: Jonas Dilger)
Universität Passau: Das Team des Labors für Demokratiebildung spricht auf dem Studieninfotag mit Interessierten über den Wert offener Gesellschaften und über die Bedeutung historisch-politischer Bildung, 21.03. (Foto: Jonas Dilger)
Neu-Isenburg, "Das Hugenottenrathaus als Ort der Demokratiegeschichte", 22.03. (Foto: Klaus Reinhardt)
Stadtbibliothek Neuss, Lesung: "100 Köpfe der Demokratie", 18.03.
Stadtbibliothek Neuss, Lesung: "100 Köpfe der Demokratie", 18.03.
Stadtbibliothek Neuss, Lesung: "100 Köpfe der Demokratie", 18.03.
Gedenkstätte Esterwegen: Workshop "Argumentationstraining gegen Geschichtsrevisionismus", 18.03.
Frankfurt, PRIF / Evg. Akademie: Podiumsdiskussion "Zwischen Vergessen und Deutungskämpfen - die Friedliche Revolution und ihre Bedeutung für die Demokratie heute", 18.03.
Gemeinde Wandlitz /Urbanizers eG: Bogensee zwischen NS-Zeit, DDR und demokratischer Zukunft, 18.03.
Gemeinde Wandlitz /Urbanizers eG: Bogensee zwischen NS-Zeit, DDR und demokratischer Zukunft, 18.03.
Gemeinde Wandlitz /Urbanizers eG: Bogensee zwischen NS-Zeit, DDR und demokratischer Zukunft, 18.03.
Gemeinde Wandlitz /Urbanizers eG: Bogensee zwischen NS-Zeit, DDR und demokratischer Zukunft, 18.03.
Münchener Forum: Theater, Taten, Triumph. Demokratischer Protest live erzählt: Bürgerbewegung im Lehel 1970, 18.03.
Münchener Forum: Theater, Taten, Triumph. Demokratischer Protest live erzählt, Bürgerbewegung im Lehel 1970, 18.03.
Münchener Forum: Theater, Taten, Triumph. Demokratischer Protest live erzählt, Bürgerbewegung im Lehel 1970,18.03.
Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Begegnungsstätte "Lebensfreude". Vortrag unsere Demokratie, 18.03.
Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Begegnungsstätte "Lebensfreude". Führung durch die parlamentshistorische Ausstellung im Deutschen Dom, 19.03.
Erfurt, Angermuseum: In Bewegung bleiben (Foto; Dirk Urban)
Erfurt, Angermuseum: In Bewegung bleiben (Foto: Dirk Urban), 18.03.
Erfurt, Angermuseum: In Bewegung bleiben (Foto: Dirk Urban), 18.03.
Hambacher Schloss in Neustadt/Wstr. Eröffnung der Sonderausstellung „Schwestern, zerreißt eure Ketten. Frauen und die Revolution 1848/49“. Auf dem Podium: (v.l.) Dr. Susanne Kitschun (Leiterin des Gedenkortes Friedhof der Märzgefallenen, Berlin), Dr. Kristian Buchna (Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Stiftung Hambacher Schloss) und Dora Busch (Kuratorin). 19.03
Bochum: Workshop "Sketching Democracy", 21.03. (Foto: Simone Neumann-Salva)
Bochum: Workshop "Sketching Democracy", 21.03. (Foto: Simone Neumann-Salva)
Bochum: Workshop "Sketching Democracy", 21.03. (Foto: Simone Neumann-Salva)
Papenburg, Historisch-ökologische Bildungsstätte: Meine Familie und die Demokratie - ein generationenübergreifender Erinnerungstag. 21.03.
Papenburg, Historisch-ökologische Bildungsstätte: Meine Familie und die Demokratie - ein generationenübergreifender Erinnerungstag. 21.03.
Papenburg, Historisch-ökologische Bildungsstätte: Meine Familie und die Demokratie - ein generationenübergreifender Erinnerungstag. 21.03.

„Es hätte nie etwas Großes gegeben, wenn jeder gedacht hätte: du änderst ja doch nichts.“

Robert Blum, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1848

Häufig gestellte Fragen

Zum historischen Datum 18. März

Warum ist der 18. März der „Tag der Demokratiegeschichte“?

Der 18. März ist ein bedeutendes Datum der deutschen Demokratiegeschichte. Am 18. März 1793 erklärt der rheinisch-deutsche Nationalkonvent die Volkssouveränität und gründet somit die Mainzer Republik, ein frühes Beispiel teil-demokratischer, parlamentarischer Selbstverwaltung. 55 Jahre später, am 18. März 1848, führen Barrikadenkämpfe in Berlin zur Märzrevolution in Preußen. Damit erreicht der Kampf um politische Mitbestimmung einen ersten Höhepunkt. Am 18. März 1920 scheitert nach einem reichsweiten Generalstreik der Kapp-Putsch gegen die junge Weimarer Republik endgültig. Der 18. März 1990 markiert im Zuge der Friedlichen Revolution die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer der DDR. Der 18. März eignet sich daher wohl wie kein anderer Tag, um an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland zu erinnern.

Was geschah am 18. März 1793?

Am 18. März 1793 erklärt der rheinisch-deutsche Nationalkonvent die Volkssouveränität und begründete die „Mainzer Republik“. Die Mainzer Republik ist ein frühes Beispiel teil-demokratischer, parlamentarischer Selbstverwaltung. 126 Städte und Gemeinden links des Rheins und südlich der Nahe entsandten insgesamt 128 Abgeordnete in den Konvent. Unter französischem Schutz existierte die Mainzer Republik bis Juli 1793 auf dem linksrheinischen Gebiet.

Welche Bedeutung hat der 18. März 1848?

Das Jahr 1848 ist ein Jahr der revolutionären Erhebungen in Europa. Nachdem das französische Volk im Februar aufsteht und zum zweiten Mal die Republik ausruft, springt der revolutionäre Funke im März auf Ungarn, Italien und Deutschland über. Am 18. März kommt es in Mailand zum „Fünf-Tage-Aufstand“, parallel in Berlin zu Barrikadenkämpfen mit 270 Toten, darunter auch Frauen und Kinder. Am 22. März werden die „Märzgefallenen“ unter größter Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt. König Friedrich Wilhelm IV. verneigt sich vor den Toten, beruft liberale Politiker in seine Regierung und verspricht, sich für die Einheit Deutschlands einzusetzen.

Was war an der Wahl vom 18. März 1990 besonders?

Am 18. März 1990 wird zum letzten Mal die Volkskammer der DDR gewählt. Diese Wahl ist zugleich die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer, die bis dahin nur zur Absicherung der Vorherrschaft der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) diente. Die Wahlbeteiligung betrug 93,4 %. Sieger war das Wahlbündnis „Allianz für Deutschland“, bestehend aus der ehemaligen Blockpartei CDU, der neu gegründeten Deutschen Sozialen Union (DSU) und dem Demokratischen Aufbruch (DA). Die friedliche Revolution hatte gesiegt, die Diktatur war beendet, der Weg zur Einheit in Freiheit stand offen.

Warum ist Demokratiegeschichte wichtig?

Demokratiegeschichte ist ein Prozess, der voller Konflikte und Widersprüche steckt. Die deutsche Demokratiegeschichte ist dabei eng verwoben mit der europäischen und weltweiten Geschichte der Demokratie. Ein gemeinsames geschichtliches Bewusstsein trägt zur Identitätsbildung bei und kann ein verbindendes Element einer pluralen, offenen Gesellschaft sein.

Wer weiß, was war und die Geschichte kennt, kann die Zukunft erfolgreich aktiv mitgestalten. Denn Erfolge und Misserfolge vergangener Generationen zeigen uns immer wieder, was es bedeutet, für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit einzustehen. Historische Vorbilder führen vor Augen, dass jede und jeder Einzelne etwas bewegen kann. Zugleich enthält unsere Demokratiegeschichte den Auftrag zu einer schonungslosen Auseinandersetzung mit der stets mehrdeutigen Vergangenheit.

Wissenswertes zum Tag der Demokratiegeschichte

Wozu ein Tag der Demokratiegeschichte?

Wer weiß, was war, kann Zukunft erfolgreich mitgestalten. Mit dem Tag der Demokratiegeschichte 2026 gibt es erstmals einen bundesweiten Aktionstag für die Geschichte unserer Demokratie. Ereignisse und Prozesse unserer Freiheits-, Verfassungs- und Parlamentsgeschichte sind von hoher erinnerungspolitischer Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen unsere freiheitliche Demokratie Zweifeln und Gefährdungen ausgesetzt ist, bilden sie eine wichtige Orientierung für unser gesellschaftliches und politisches Zusammenleben.

An wen wendet sich der Tag der Demokratiegeschichte?

Der Tag wendet sich an alle Menschen, die in Deutschland leben und denen freiheitliche Demokratie etwas bedeutet. Menschen, die Anteil nehmen, sich einbringen und beteiligen. Menschen, die besser verstehen wollen, woher die Demokratie des Grundgesetzes kommt und worauf sie sich historisch gründet.

Wann findet der Tag der Demokratiegeschichte 2026 statt?

Der Tag der Demokratiegeschichte ist der 18. März. Im Jahr 2026 fällt dieser Tag auf einen Mittwoch. Der Aktionszeitraum schließt das darauffolgende Wochenende mit ein. Veranstaltungen zum Tag der der Demokratiegeschichte gibt es also von Mittwoch, dem 18. März bis Sonntag, den 22. März, in Einzelfällen auch schon an den Tagen zuvor.

Wo finden Veranstaltungen statt?

Veranstaltungen zum Tag der Demokratiegeschichte finden an vielen Orten statt: An historischen Orten der Demokratiegeschichte wie dem Hambacher Schloss, dem Berliner Friedhof der Märzgefallenen oder der Frankfurter Paulskirche, aber auch in Parlamenten, Rathäusern, Stadt- und Staatsarchiven, Museen, Bibliotheken, Theatern, auf Markt- und Stadtplätzen, in Schulen, Jugendzentren, in Gasthäusern und Vereinsheimen.

Welche Arten von Veranstaltungen werden angeboten?

Rund um den Tag der Demokratiegeschichte gibt es vieles zu entdecken: Führungen, Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Diskussionen, Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Erzählcafés, Theater, Filme, Konzerte und künstlerische Aktionen. Die Angebote richten sich an eine breite Öffentlichkeit, für jeden ist etwas dabei. Spezielle Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sind besonders gekennzeichnet.

Wer ist Schirmherr des Tages der Demokratiegeschichte?

Schirmherr aller Veranstaltungen zum Tag der Demokratiegeschichte ist der Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier. Unser Staatsoberhaupt setzt sich seit Beginn seiner Amtszeit beständig dafür ein, dass die öffentliche Erinnerungskultur in Deutschland um die Demokratiegeschichte erweitert wird. Am 21. März wird Frank-Walter Steinmeier auch selbst an einer Veranstaltung zum Tag der Demokratiegeschichte teilnehmen.

Mitmachen und dabei sein

Kann ich als Besucherin oder Besucher einfach so zu den Veranstaltungen kommen?

Ja, kommen Sie und seien Sie dabei! Die meisten Veranstaltungen sind frei zugänglich. Bei einzelnen Veranstaltungen ist die Zahl der Plätze allerdings begrenzt. Die Mailadresse, unter der Sie sich jeweils anmelden können, finden Sie auf dieser Seite im Veranstaltungsverzeichnis.

Ist die Teilnahme kostenfrei?

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist in den allermeisten Fällen kostenfrei. Wenn ausnahmsweise Eintritt erhoben wird, weisen wir in den Veranstaltungsbeschreibungen darauf hin.

Kann ich als Veranstalter noch eine Veranstaltung für 2026 anmelden?

Ja, Sie können noch eine Veranstaltung anmelden – bis zum 15. März per Mail an: demokratiegeschichte(at)dnb.de. Eine finanzielle Förderung ist nicht mehr möglich. Anträge auf Förderung können erst wieder für den Tag der Demokratiegeschichte 2027 gestellt werden. Der Antragszeitraum dafür beginnt im Herbst.

Wie kann ich 2027 als Veranstalter teilnehmen?

2027 können Sie als Veranstalter teilnehmen, wenn Sie Ihre Veranstaltung unter demokratiegeschichte(at)dnb.de im Voraus anmelden. Im Herbst gibt es dazu einen Aufruf, dem Sie alles Weitere entnehmen können, insbesondere die Bedingungen für eine kleine finanzielle Förderung durch die Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte. Anträge auf Förderung können erst gestellt werden, wenn der Aufruf veröffentlicht ist.

Welche Voraussetzungen muss eine Veranstaltung erfüllen?

Die Veranstaltung sollte öffentlich zugänglich sein und sich gezielt mit der Geschichte der Demokratie in Deutschland auseinandersetzen. Das geht besonders gut bei Veranstaltungen, die sich auf konkrete Orte der Demokratiegeschichte beziehen oder auf Personen, die für uns heute noch oder wieder Vorbild, Inspiration und Ermutigung sein können. Die Veranstaltung sollte dazu einladen, gemeinsam über unsere Demokratie, ihre Voraussetzungen und Perspektiven nachzudenken, gemeinsam Demokratie zu feiern, aber auch zu ihrer Stärkung und Verteidigung ermutigen.

Für Veranstaltende
Informationen & Kontakt

Teilnehmen

Der nächste Tag der Demokratiegeschichte ist der 18. März 2027!
Der Tag der Demokratiegeschichte findet jährlich statt – 
am 18, März und dem darauf folgenden Wochenende. Merken Sie sich jetzt schon den Termin 2027 in Ihrem Kalender vor!

Einzelheiten zur Anmeldung und Förderung von Veranstaltungen werden im Herbst 2026 hier und auf der Homepage der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte bekannt gegeben.

Upload von Bildern

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demokratiegeschichte@dnb.de
069 – 15 25 12 54